2016-01-07 | Löwencup Vorschau

WM-Revanche in Winterthur

  WINTERTHUR. Am Samstag 9. Januar präsentiert der Radballclub Winterthur die 34. Austragung des attraktiven Löwencups. Geboten wird Radball-Spektakel der Weltklasse. Aber auch der Nachwuchs kommt nicht zu kurz.

 

Die bevorstehende WM-Revanche in der Sporthalle Steinacker in Seen ist das erste Radball-Highlight in Winterthur im neuen Jahr. Am Samstag, 9. Januar, beginnt das Elite-Tunrier um 16 Uhr.
Top-Besetzung
Die Mannschaften aus Altdorf, Höchst, Eberstadt, Pfungen und Winterthur werden alles daran setzen, guten Radballsport zu zeigen und ganz vorne dabei zu sein. «Der Löwencup ist in seiner Art der höchst dotierte Anlass in der Radballszene», sagt Beat Saurenmann, Präsident Radballclub Winterthur. Besonders gespannt ist das einheimische Publikum auf das Abschneiden ihrer Lokalmatadoren Peter Jiricek und Marcel Waldispühl. Das Duo gewann in einem Entscheidungsspiel nach Penaltyschiessen gegen Altdorf den letztjährigen Löwencup. «In unserer Abschluss-Saison wollen wir unserem heimischen Publikum nochmals Spektakel vom Feinsten bieten», bemerkt Peter Jiricek. Sein Partner Marcel Waldispühl ist ebenfalls «heiss» auf den Löwencup. «Wir geben unser Bestes, auch wenn wir uns nicht für den Weltcupfinal qualifizieren konnten.»
Nachwuchs fördern
Florencio Monge, OK-Präsident Löwencup: «Zur Tradition gehört unser Nachwuchsturnier, welches den Löwencup einstimmt. Unsere Juniorenmannschaft wird sich mit den Teams aus Sulz/Dornbirn (Österreich), Gärtringen (Deutschland), Dorlisheim (Frankreich) und Mosnang (Schweiz) messen können. So erhalten sie die Möglichkeit, sich für die Zukunft zu rüsten und Perspektiven aufzubauen.» Gemäss Florencio Monge erlebt der Radballclub Winterthur bei den Einsteigern und den Sieben- bis Neunjährigen einen grossen Boom.
Trainings mit über 15 Schülern sind an mehreren Abenden in der Woche an der Tagesordnung. «Ihnen vermitteln wir die Werte im Verein, an die wir glauben; gute Grundlagen, Beständigkeit, Disziplin, Spass mit dem Velo - und ein gutes Miteinander», bemerkt der OK-Präsident. «Sie sind unsere Zukunft.» 
 
 
 
 
 
 
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