2015-06-16 | NLA Meisterrunde SM15

Altdorf weiterhin souverän

  MOSNANG. Mit einer grossen Aufholjagd starteten die Pfungemer Radballer in die NLA-Meisterrunde. Sie mussten sich nur gegen die beiden früheren Weltmeister aus Altdorf und Winterthur geschlagen geben.

 

 

 

 

von Daniel Frei / Sportjournalist.ch

 

Die Winterthurer Marcel Waldispühl und Peter Jiricek starteten mit einem souveränen 6:1-Erfolg über Trainingspartner Pfungen. Danach folgten knappe Erfolge gegen Mosnang (3:2) und Oftringen (4:3). Damit sicherte sich Winterthur den zweiten Tabellenrang nach hinten ab. Es folgte ein ungefährdeter 5:2-Erfolg über die zweite Equipe aus Altdorf, bevor das vermeintliche Spitzenspiel zwischen den beiden Weltmeisterteams erfolgte. Doch Winterthur war auch diesmal chancenlos. Zu dominant sind momentan die Innerschweizer, auch wenn die 1:7-Niederlage etwas gar hoch ausfiel. Altdorf führt die Rangliste nach der ersten Meisterrunde vor Winterthur, Oftringen und Pfungen an.

 

Aufholjagd von Pfungen

Das ist überraschend, denn die Gebrüder Waibel aus Pfungen starteten als einziges Team ohne Bonuspunkte in die Meisterrunde vom sechsten Rang aus. Zum Auftakt folgten zwei klare Niederlagen gegen Winterthur (1:6) und Altdorf (2:8). Die Pfungemer hatten von Beginn weg keine Chance und wurden regelrecht überrollt. Da kam die Partie gegen Altdorf 2 gerade gelegen. Es dauerte jedoch eine Halbzeit lang bis sie im Spiel waren. Nach dem Seitenwechsel beim Spielstand von 1:1 setzten sich die Gebrüder Waibel klar durch und gewannen mit 6:1. Es folgte eine enge Partie gegen die Gastgeber aus Mosnang. Mit 6:4 gewann Pfungen, bevor es in der letzten Begegnung gegen Oftringen um den dritten Tabellenrang ging. Allerdings benötigte Pfungen dazu fünf Tore mehr als die Aargauer. Mit 4:1 führten Severin und Benjamin Waibel zur Halbzeit und waren auf dem besten Weg, das Unmögliche noch möglich zu machen. Danach fehlte ihnen jedoch die Geduld und sie agierten zu offensiv. Die routinierten Oftringer nutzten dies aus und kamen noch bis zum 6:5 heran. Damit gehen die Gebrüder Waibel nach einem schwierigen Frühling auf dem vierten Tabellenrang in die verdiente Sommerpause.

 

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